Wie alles begann
Die Idee zu diesem Ansatz entstand nicht am Zeichentisch, sondern in der Realität überfüllter Wohnungen und gestresster Menschen. Wir sahen immer wieder das gleiche Muster: Je mehr jemand besaß, desto weniger Kontrolle hatte er über seinen Alltag.
Also begannen wir anders zu denken. Nicht mehr aus der Perspektive "Was können wir hinzufügen?", sondern "Was können wir weglassen?"
Die Ergebnisse sprachen für sich. Räume wurden größer, ohne dass sich die Quadratmeter änderten. Menschen fanden Dinge wieder, die sie vergessen hatten. Und vor allem: Sie fühlten sich leichter.